Forschungspreise
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Irma Rosenberg-Preise
Die Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte vergibt alle zwei Jahre die Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus.
Die Irma Rosenberg-Preise werden für hervorragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus in Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft vergeben. Sie dienen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die Preise dienen dem Gedächtnis an Irma Rosenberg (Komotau 1909 – Wien 2000).
Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte -
Alma Rosé-Preis
Der Alma Rosé-Preis ist mit 1000 Euro dotiert und wird für hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der ersten Studienphase (wie Examens-, Diplom- und Masterarbeiten) vergeben. Es werden pro Jahr bis zu drei Preise vergeben. Dissertationen werden derzeit noch nicht gefördert. Auch innovative Formate wie Podcast, Video oder Visualisierungsformen der digital humanities (z.B. Storymaps) können eingereicht werden, sofern sie an einer deutschsprachigen Hochschule als Abschlussarbeit zugelassen worden sind.
Photo: The Gustav Mahler-Alfred Rosé Collection, Western Libraries, University of Western Ontario, Canada. -
Wiener Erika-Weinzierl-Preis
Der Wiener Erika-Weinzierl-Preis der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Stadt Wien ist mit 1.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre für hervorragende Masterarbeiten vergeben. Es werden bis zu drei Preise vergeben.
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