Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte
Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte
Die Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte (OGZG) ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Tätigkeit ausschließlich wissenschaftlicher Art und nicht auf Gewinn ausgerichtet ist.
Ziel der OGZG ist die Förderung zeitgeschichtlicher Forschung sowie die eigenständige Durchführung wissenschaftlicher Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Universitäten und anderen wissenschaftlichen Institutionen. Dieser Vereinszweck wird erreicht durch die Bearbeitung wissenschaftlicher Forschungsprojekte, die Abhaltung wissenschaftlicher Veranstaltungen (Vorträge, Tagungen u. ä.) sowie durch die Herausgabe von wissenschaftlichen Publikationen und die Förderung dem Vereinszweck entsprechender Aktivitäten.
Zur individuellen Unterstützung von Historiker_innen und ihren Projekten vergibt die Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte alle zwei Jahre die Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus, seit 2023 den Alma Rosé-Preis für die Erforschung der Geschichte der Verfolgten des Nationalsozialismus und der Geschichte ihrer materiellen Verluste und Entziehungen sowie ab 2027 den Wiener Erika-Weinzierl-Preis für Österreichische Zeitgeschichte.
Seit 2025 ist die Heinz von Foerster-Gesellschaft in die Österreichische Gesellschaft für Zeitgeschichte integriert.
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Über uns
Derzeitige Vorstandsmitglieder und Entstehungsgeschichte
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Forschung
Laufende und abgeschlossen Projekte der ÖGZ
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Forschungspreise
- Irma Rosenberg-Preise für die Erforschung der Geschichte des Nationalsozialismus
- Alma Rosé-Preis für die Erforschung der Geschichte der Verfolgten des Nationalsozialismus und der Geschichte ihrer materiellen Verluste und Entziehungen
- Wiener Erika-Weinzierl-Preis für Österreichische Zeitgeschichte
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Aktuelles
Aktuelle Ausschreibungen und Veranstaltungen:
Ausschreibung: Irma Rosenberg-Preise 2026